Zum Jahresende

Der Heimat- und Geschichtsverein Titz wünscht Ihnen und Ihren Familien eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit, ein frohes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch ins Jahr 2011 !

Weihnachtsmarkt 2010

Der Heimat- und Geschichtsverein Titz wird auch in diesem Jahr wieder auf dem Titzer Weihnachtsmarkt vertreten sein.

Der Weihnachtsmarkt findet am Sonntag, dem 5.12.2010 statt (2. Advent)

Tagesfahrt zum Regierungssitz der preußischen Rheinprovinzen

Am 16. Oktober unternahm der HEIMAT- UND GESCHICHTSVEREIN TITZ seine 3te Tagesfahrt 2010, welche uns nach Koblenz führte.
Das Interesse an dieser Fahrt war groß, dass wir mit drei Fahrzeugen und 23 Teilnehmern unsere Fahrt pünktlich um 8.30 Uhr am Spritzenhaus antreten konnten.
Wir erreichten Koblenz so gegen 10.00 Uhr – den Regierungssitz der so genannten preußischen Rheinprovinzen, wozu auch unser Jülicher Land gehörte.

Das Königreich Preußen erhielt nach dem Sieg über Napoleon auf dem Wiener Kongress (1814/15) das Rheinland und legte Koblenz als Regierungssitz seiner Rheinprovinzen fest.
Wir erfuhren, durch die Koblenzer Fremdenführerin, in einer zweistündigen Führung durch das alte Koblenz bzw. was noch nach dem zweiten Weltkrieg erhalten, oder wiederaufgebaut war, viele interessante Einzelheiten über die Stadt seine Menschen, Rhein und Mosel, sowie über das Verhältnis der Koblenzer zu den Preußen.
Heute hat Koblenz zwar keinen Regierungssitz mehr, aber in den Gebäuden sind jetzt verschiedene Gerichte und vor allen große Teile des Bundesamts für Wehrtechnik und Beschaffung untergebracht.
Koblenz ist im Bereich des deutschen Eck und der Rhein- und Moselufer z. Zt. eine Baustelle, da dieses Gebiet für die Bundesgartenschau 2011 vorbereitet wird.
Nach einer mittäglichen Stärkung im Brauhaus fuhren wir zum rechtsrhein-ischen Schloss Sayn, in der Nähe von Neuwied.
Im Kulturpark des Schloss Sayn befindet sich der Garten der Schmetterlinge.
Diese zum Schloss Sayn gehörende Einrichtung zeigt und pflegt vor allem Schmetterlinge aus den tropischen Regionen unserer Erde.
In eindrucksvoller Form wurde uns der Lebenszyklus dieser Tiere vom Ei über die Raupe, die Verpuppung zum Schmetterling in einem sehr ausführlichen Vortrag vorgestellt. Bevor wir die Räumlichkeiten in denen die Tiere in ihren verschiedenen Lebens- und Entwicklungsphasen frei leben, betreten konnten. Es herrscht ein Tropenklima bezüglich Temperatur und Luftfeuchtigkeit in diesen Räumen, und wir waren sehr erstaunt über die Vielfältigkeit und Größe dieser Tiere, die z. T. nur wenige Stunden als Schmetterlinge leben um die Fortpflanzung der Art zu sichern.

Den Tag ließen wir dann bei Kaffe und Kuchen ausklingen, bevor wir die Rückfahrt  antraten und gegen 20.00 Uhr Titz erreichten.

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Kalender 2011

„Schulfotos der Geburtsjahrgänge 1932 bis 1950“

Unter diesem Motto steht der Fotokalender 2011 des HEIMAT- UND GESCHICHTSVEREIN TITZ

Wie in den vergangen Jahren hat der HGV-Titz auch für das Jahr 2011 wieder einen Fotokalender aus dem Bildbestand des Vereinsarchiv erarbeitet, der ab sofort beim Verein oder im Geschäft Willy Flücken in der Linnicher Strasse 31 erworben werden kann.
Wie in den vergangenen Jahren, wurden 100 Exemplare erstellt, so dass bei Interesse an dem Kalender nicht zu lange gezögert werden sollte.
Der Heimat- und Geschichtsverein Titz möchte sich bereits jetzt für ihre Unterstützung unserer Arbeit durch den Erwerb eines Kalenders bedanken, denn durch den Erlös aus den Kalendern finanziert der Verein sein Archiv und das dafür erforderliche Material.

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Der HEIMAT- UND GESCHICHTSVEREIN TITZ fährt nach Koblenz

Am Samstag den 16. Oktober 2010 um 8.3o Uhr startet der Heimat- undGeschichtsverein Titz zu seiner dritten Tagesfahrt des Jahres nach Koblenz.

Koblenz wurde als Reiseziel gewählt, weil hier am 22. Juni 1822 aus der Vereinigung der beiden Provinzen Jülich – Berg – Kleve und dem Großherzogtum Niederrhein die preußische Rheinprovinz hervorging, und Koblenz bis nach dem zweiten Weltkrieg Regierungssitz der preußischen Rheinprovinzen war. Wir wollen uns mit dieser Tagesfahrt etwas näher mit Koblenz und seiner Geschichte auseinandersetzen.

Das Programm sieht neben dem Besuch des Gartens der lebenden Schmetterlinge im Schlosspark Bendorf – Sayn, am Vormittag einen zweistündigen geführten Stadtrundgang durchs historische Koblenz vor.

Wir starten unter der bewährten Führung von Karl-H. Völker am 16.10. um 8.30 am Spritzenhaus in der Marktstrasse und werden gegen 19.30 in Titz zurück sein.

Wie immer sind neben den Vereinsmitgliedern, Gäste zu dieser Fahrt herzlich willkommen.
Anmeldungen bitte bei Karl-H. Völker Tel: 02463 – 5858

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Übergabe der zweiten großen Hofpumpe

Wie bereits angekündigt, konnte der HEIMAT- UND GESCHICHTSVEREIN TITZ, am 19.August 2010 die zweite große Hofpumpe, welche am Spritzenhaus in der Marktstraße aufgestellt wurde, durch eine großzügige Spende der Sparkasse Düren, an die Titzer übergeben.

Im Beisein von Vertretern der Sparkasse Düren, zahlreichen Titzern, Mitgliedern des HGV-Titz konnte der Vorsitzende des HGV-Titz, Arved von Mueller, in einer kleinen Feierstunde die zweite große Hofpumpe symbolisch an Bürgermeister Frantzen und Ortsvorsteher Schiffer übergeben.

Hierbei wurde das Projekt „große Hofpumpe“ des Heimat- und Geschichtsverein Titz nochmals dahingehend erläutert, dass es mit dem Ende August 2009 in der Verkehrsinsel im Einmündungsbereich der Matthiasstraße in die Linnicher Straße gefundenen Brunnen begonnen hat.

Trotz intensivster Suche nach großen Hofpumpen wie sie einmal in Titz in einer Anzahl von 17 Pumpen in Höfen und auf öffentlichen Plätzen vorhanden waren, konnten der HGV-Titz weder über die LVR, noch RWE oder allgemeinem Handel eine solche Pumpe ausfindig machen. Offensichtlich waren diese Pumpen auch in den in letzter Zeit aufgelösten Orten im Bereich Inden oder Garzweiler nicht mehr vorhanden.

Durch Zufall stießen wir im Internet auf eine solche Pumpe bei einem Antikhändler in Korschenbroich.

Da der Kaufpreis für diese Pumpe unter keinen Umständen durch den relativ Mitglieder-schwachen HGV-Titz ( er hat ca. 70 Mitglieder) aufgebracht werden konnte, hat sich der Verein mit seinem Projekt über Presse und Amtsblatt an die Titzer Öffentlichkeit gewandt und um Unterstützung bei diesem Projekt gebeten.

Die Resonanz war verhalten, aber es wurde uns von der Familie Braun in der Landstraße eine stark renovierungsbedürftige große Hofpumpe als Spende angeboten, welche der HGV-Titz selbstverständlich dankend angenommen hat.

Im Bestreben, das Projekt durchführen zu können, hat sich der Verein an die beiden in Titz arbeitenden Banken gewandt, wo er offene Ohren für das Anliegen fand.
So wurde die erste Pumpe in der Verkehrsinsel von der Raiffeisenbank Erkelenz mitfinanziert. Bei der nun an die Titzer übergebenen Pumpe am Spritzenhaus, unterstützte die Sparkasse Düren den Verein, um das gute Stück erwerben zu können.

Der Vollständigkeit halber muss erwähnt werden, dass ohne ein preisliches Entgegenkommen von Herrn Thoren (Fa. Antik-Markt, Korschenbroich) bei dem die zwei Pumpen gefunden und erworben wurden, der Ankauf dieser Pumpen trotz der Unterstützung der Titzer Geldinstitute nicht möglich gewesen wäre.

Nun aber ist alles abgewickelt und der HGV-Titz freut sich, mit Hilfe der Sparkasse Düren den Herren Frantzen und Schiffer die zweite große Hofpumpe symbolisch für die Titzer übergeben zu können und hofft, dass nicht nur Besucher sondern auch die Titzer an dieser/n Pumpe/n ihre Freude haben.

Als Dank für die großzügige Unterstützung der Sparkasse Düren bei dieser Pumpe wurde die Sparkasse auf dem an der Pumpe angebrachten Schild verewigt, so dass auch in späteren Jahren diese Unterstützung noch nachlesbar ist.

Sowohl Bürgermeister Frantzen als auch Ortsvorsteher Schiffer würdigten in kurzen Ansprachen sowohl das Projekt „große Hofpumpe“ des Heimat- und Geschichtsverein Titz, als auch die Arbeit des Vereines insgesamt in Titz.

Dieses Lob wurde vom HGV-Titz gern entgegengenommen, wobei seitens der Vereinsleitung nochmals darauf hingewiesen wurde, das Lob sehr schön ist, eine nennenswerte Erhöhung der Mitgliederanzahl und eine Verringerung des Durchschnittalters der Mitglieder dem Verein eine große Hilfe sein könnte, um das in den letzten Jahren begonnene erfolgreich weiterführen zu können.
Der Verein freute sich deshalb sehr, dass eine Titzerin spontan ihre Mitgliedschaft erklärte.

Zum Abschluss der Übergabe erfolgte noch ein kleiner Umtrunk im Archiv des Heimat- und Geschichtsverein Titz.

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Heimat- und Geschichtsverein Titz übergibt die zweite große Hofpumpe an die Titzer

Mit dem Erhalt des Fördergeldes der Sparkasse Düren am 19. Juli 2010 ist nunmehr auch die Restfinanzierung der zweiten großen Hofpumpe, die der Titzer Heimat- und Geschichtsverein am Spritzenhaus in der Marktstraße aufgestellt hat, gesichert.
In den letzten Tagen wurde durch Mitglieder des HGV-Titz die Pumpe farblich aufgefrischt und das Umfeld um das Spritzenhaus gereinigt, so dass nun die Übergabe der großen Hofpumpe an die Titzer Einwohner am Donnerstag den 19. August 2010 um 17.00 Uhr stattfinden kann, zu der alle Titzer herzlich eingeladen sind.

Der Heimat- und Geschichtsverein Titz hofft auch in diesem Jahr noch die von der Familie Braun, Landstraße 3, gespendete große Hofpumpe soweit aufarbeiten zu können, dass sie an ihrem Bestimmungsort, in der Ecke vor der alten Schule und dem Pfarrhaus in der Bungsstraße, aufgestellt werden kann, denn an dieser Stelle befand sich ebenfalls bis Anfang der 50er Jahre eine Hofpumpe.

Wir kennen aus alten Flurplänen von Titz, zwar die meisten der früheren Standorte der Titzer Hofpumpen, aber es gibt in unserem Archiv außer einem etwas unscharfen Foto vom Spritzenhaus aus den 30er Jahren auf dem eine Pumpe zu erkennen ist, leider keine Fotos von diesen großen Hofpumpen, durch die im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts die Wasserversorgung für Mensch und Tier sichergestellt wurde.

Sollten in den Titzer Haushalten noch Fotos von diesen Pumpen und den verschiedenen Standorten in Titz vorhanden sein, so bitten wir Alle, diese Fotos uns zur Archivierung (abfotografieren und speichern) zur Verfügung zu stellen, sie bekommen die Fotos nach wenigen Tagen zurück. Haben sie ein oder mehrere Fotos dieser Art, oder alte Fotos von Titz, so informieren sie bitte Arved von Mueller, Matthiasstraße 2, Tel: 999093

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Jülicher Geschichte in Kleve abgerundet

Am 10. Juli fuhren Mitglieder und Gäste des Heimat- und Geschichtsverein Titz an den Niederrhein um dort durch Besichtigung und Führung durch die Schwanenburg und die Klever Gärten ihr Bild und Wissen über die Zusammenhänge der Jülicher und Klever Geschichte zu vervollkommnen.
Pünktlich um 8.30 Uhr ging die Fahrt ab dem Spritzenhaus bei schönstem Wetter los und wir ereichten Kleve nach zügiger Fahrt gegen 10.00 Uhr, wo wir bereits von unserer Führerin durch die Schwanenburg erwartet wurden.

In einer ca. 2 stündigen Führung erfuhren wir sehr viel über die wechselvolle Geschichte der Schwanenburg, welche u.a. durch die verschiedenen Herrscherhäuser und Nutzung der Schwanenburg geprägt ist.

Infolge einer zielgerichteten Heiratspolitik wurde das vereinigte Herzogtum Kleve-Jülich-Berg im 16. Jahrhundert ein beachtliches Machtzentrum in Europa.
Der letzte Herzog, Johann Wilhelm, starb 1609 ohne Nachkommen. Es entbrannte der jülich-klevische Erbfolgstreit, das Herzogtum Kleve fiel an Brandenburg (Preußen).
1663 ließ der Statthalter des Großen Kurfürsten, Johann Moritz von Nassau-Siegen, die Burg umbauen.

Mitte des 18. Jahrhunderts reduzierte sich die Schwanenburg auf ihre heutige Größe durch Einsturz und Abriss.
Seit dieser Zeit wird die Burg für verschiedene Gerichtsbehörden benutzt. Heute ist sie Sitz des Amts- und Landgericht Kleve.

Offen ist jetzt noch die Frage, warum die Schwanenburg – Schwanenburg heißt.
Hierzu gibt es als mögliche Erklärung:

“Die Schwanenburgsage“
Vor mehr als tausend Jahren saß die edle Beatrix traurig auf ihrer Burg. Sie war verzweifelt, denn ihr Vater war gestorben und es wurde erwartet, dass sie einen Mann nahm.
Eines schönen Tages wurde sie an den Fuß des Burgberges gerufen, wo sie etwas Seltsames sah: auf dem Rhein – heute Kermisdahl – näherte sich ein Schwan, der eine goldene Kette um den Hals trug und daran ein Schiffchen zog. In dem Schiffchen stand ein Ritter.
Als ihn der Schwan am Ufer absetzte, begehrte er Beatrix zu sprechen. Er sagte, er sei gekommen, um ihr Land zu verteidigen und ihre Feinde zu besiegen.
Nach kurzer Zeit verliebte sich Beatrix in den Schwanenritter und fragte ihn, ob er ihr Mann werden wolle. Er willigte ein, warnte sie aber, niemals nach seinem Namen und seiner Herkunft zu fragen.
Viele Jahre lebten Beatrix und der Schwanenritter glücklich zusammen mit ihren drei Söhnen. Als diese älter waren bedrängten sie ihre Mutter, dem Vater die verbotene Frage zu stellen. Der Ritter antwortete traurig, er heiße Elias und komme aus dem irdischen Paradies. Im selben Moment tauchte der Schwan auf und verschwand mit dem Ritter.
Noch im gleichen Jahr starb Beatrix vor lauter Kummer.

Diese Sage soll auch die Vorlage zu Lohengrin sein.

Nach der mittäglichen Stärkung richtete die Gruppe ihr Augenmerk auf die Klever Gärten.
Diese Klever Gärten wurden im 17. Jahrhundert durch den bereits erwähnten Statthalter Johann Moritz von Nassau-Siegen angelegt, um seine Residenzstadt und ihr Umland zu einer nie da gewesenen Parklandschaft umzugestalten.
Mit den Klever Gärten setzte er sich ein Denkmal, das von Berlin bis Versailles vielfach als Anregung diente.
Nach einer ca. 90 minütigen Führung durch einen Teil der Klever Gärten erholte sich die Gruppe in einem Parkcafe und trat mit reichlich neuen Informationen und Eindrücken aber bei Temperaturen von größer 30° C die Heimreise an, so dass gegen 18.00 Uhr Titz wieder wohlbehalten aber durchschwitzt erreicht wurde.

Die 3. und letzte Tagesfahrt des Heimat- und Geschichtsverein Titz findet am 16. Oktober statt und führt uns nach Koblenz.

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Tagesfahrt des Heimat- und Geschichtsverein Titz nach Kleve

Der Heimat- und Geschichtsverein Titz unternimmt seine zweite Tagesfahrt 2010 am 10. Juli, die uns nach Kleve führt.

Mittelpunkt unseres Interesses ist die Schwanenburg in Kleve, welche Sitz der Herzöge von Kleve war. Große Teile der Burg wurden durch Architekten der Familie Pasqualini errichtet.

1521 erlangte Kleve durch die Vereinigung der Herzogtümer Jülich und Berg und der Grafschaft Mark und Ravensberg mit Kleve den Zenit seiner Macht.

Die Burg verfiel im Laufe der Jahrhunderte und wurde bei einem Luftangriff am 07.10.1944 zerstört.
Durch die „Bauhütte Schwanenburg“ wurde ab 1948 der Wiederaufbau großer Teile der Burganlage vorangetrieben. In der Schwanenburg sind heute neben den Land- und Amtsgerichten Wechselausstellungen, geologische Sammlungen und heimatkundliche Dokumentationen untergebracht.

Abfahrt nach Kleve ist am 10.Juli 2010 um 8.30 Uhr am Spritzenhaus und wir werden gegen 19.30 Uhr wieder in Titz zurück sein.

Anmeldung bitte bei K.-H. Völker, Landstraße 58 , Tel: 02463 – 5858

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Der Heimat- und Geschichtsverein Titz übergab die erste große Hofpumpe

In den letzten Monaten des Jahres hat der Heimat- und Geschichtsverein Titz mehrfach über das Projekt „Große Hofpumpen für Titz“ im Amtsblatt und der Presse informiert. Sicherlich wird einigen Titzern auch das Aufstellen von großen Hofpumpen in Titz aufgefallen sein.

Am Donnerstag, den 27. Mai 2010 war es nun so weit, dass die erste große Hofpumpe symbolisch  vom Vorsitzenden des Heimat- und Geschichtsverein Arved von Mueller an den Titzer Ortsvorsteher Norbert Schiffer, im Beisein der Herren Brockers und Abels als Vertreter der bei dieser Pumpe als großzügigen Sponsor gewonnenen  Raiffeisenbank Erkelenz, Bürgermeister Frantzen, Vereinsmitgliedern des HGV-Titz und Ein- und Anwohnern übergeben werden konnte.

Seitens des HGV – Vorsitzenden wurde nochmals auf die Vorgeschichte, die zu dem Projekt „Große Hofpumpe“ führte, eingegangen.

Ende August 2009 führte ein Tiefbauunternehmen im Auftrage der Gemeinde Umbauarbeiten an der Verkehrsinsel im Mündungsbereich der Matthiasstraße in die Linnicher Straße durch. Die Verkehrsinsel konnte erheblich verkleinert werden, da in den Jahren davor, ein großer Baum, der nicht mehr gesund war, gefällt wurde.
Im Zuge der Arbeiten sackte ein Mitarbeiter des Bauunternehmens mit einem Bein plötzlich in ein Loch, welches sich bei näherer Betrachtung als Brunnen herausstellte.

Bei der Ortsbesichtigung durch die Herren Frantzen, Schiffer und Vertretern des Heimat- und Geschichtsverein Titz bat der HGV-Titz darum, dass zunächst die Straßenbauarbeiten abgeschlossen werden, die Gestaltung der Verkehrsinsel aber zurückgestellt werden, bis wir einen Vorschlag unterbreiten.
In dieser Phase waren noch verschiedene Gestaltungsalternativen im Gespräch. Berücksichtigen musste man verkehrstechnische Punkte, der Brunnen lag zu dicht am Randstein und konnte somit nicht hoch gemauert werden usw.

Wir haben uns deshalb im Heimat- und Geschichtsverein dazu entschlossen, nach einer möglichst baugleichen großen Hofpumpe zu suchen, wie sie bis etwa 1952 an dieser Stelle gestanden hat. Als Vorbild diente die große Hofpumpe die am Anfang der Bungsstraße in Titz steht. Eine so genannte „Rheinische Schwengelpumpe“.

Die Suche nach einem solchen Exemplar stellte sich zunächst als äußerst schwierig heraus, denn es wurden weder in unserer Region noch im benachbarten Ausland solche Pumpen angeboten.
Auch konnte uns weder RWE noch der Landschaftsverband Rheinland hier weiterhelfen.

Durch Zufall stießen wir bei der Suche auf die Internetseite eines Antikhändlers aus Korschenbroich, der eine solche Pumpe anbot. Der Kaufpreis der Pumpe überstieg aber bei weitem die Möglichkeiten des Heimat- und Geschichtsverein Titz mit seinen 70 Mitgliedern, so dass wir einerseits mit der Bitte um Spenden warben, andererseits nach möglichen Sponsoren Ausschau hielten.
Ersteres war zwar nicht von großem monetären Erfolg beschieden, aber der HGV-Titz erhielt eine Spende von der Familie Braun aus der Landstraße 3 in Form einer nicht mehr ganz vollständigen großen Hofpumpe, welche von Vereinsmitgliedern nach und nach aufgearbeitet wird und, so unsere Planung, im Spätherbst 2010 ihren Platz in der Ecke vor dem Pfarrhaus und der alten Titzer Schule in der Bungsstraße finden soll.

Die Suche noch Sponsoren für unser Projekt verlief dagegen sehr erfreulich. So erhielten wir sehr kurzfristig eine konkrete Zusage seitens der Raiffeisenbank Erkelenz, aber auch eine noch nicht bezifferbare Zusage der Sparkasse Düren und einen Betrag von RWE, welchen wir bei der Aufarbeitung der Pumpe für die Bungsstraße einsetzen.

Ausgerüstet mit diesen Informationen fuhr eine Abordnung des HGV-Titz nach Korschenbroich um die dortige Hofpumpe bei der Firma „Fachwerk Antik“ anzusehen.
Unsere Erwartungen wurden voll bestätigt und dieses nicht nur bezogen auf die im Internet gesehene Pumpe, nein, es gab sogar zwei rheinische Hofpumpen, die zum Kauf angeboten wurden.

Der Preis für die beiden Pumpen war weder mit den Sponsorengeldern noch durch Ergänzung mit Vereinsmitteln zu stemmen, so dass wir zwar unser Interesse an den Pumpen bekundeten aber noch nicht abschließen konnten.

Wie man es immer wieder hört oder liest, kam auch dem Heimat- und Geschichtsverein Titz eine Unterstützung zu teil, mit der keiner gerechnet hat. Ein Vereinsmitglied unseres HGV-Titz hat verwandtschaftliche Beziehungen nach Korschenbroich, wodurch sich die Preisverhandlungen erheblich vereinfachten und wir bei Übernahme eines Drittels der Gesamtkosten durch die Vereinskasse das Projekt mit zwei gekauften und einer gespendeten Hofpumpe realisieren können.

Das erste Drittel des Projektes ist mit dem 27. Mai 2010 und der symbolischen Übergabe an den Ortsvorsteher Norbert Schiffer jetzt abgeschlossen.

Seitens der Raiffeisenbank Erkelenz wurde anlässlich der Übergabe angemerkt, dass zur Hofpumpe auf der Verkehrsinsel sich eine Sitzbank sicherlich gut machen würde, d.h. die Raiffeisenbank Erkelenz sponsert Titz noch eine Bank. Danke für diese zusätzliche Unterstützung.

Bürgermeister Frantzen und Ortvorsteher Norbert Schiffer bedankten sich beim Titzer Heimat- und Geschichtsverein und der Raiffeisenbank Erkelenz für das direkte und indirekte Engagement in Titz, welches nicht nur eine Verschönerung des Ortsbildes zur Folge hat, sondern vor allem die Verbundenheit zu Titz und seiner Geschichte dokumentiert.
Abschließend brachten alle Teilnehmer den Wunsch zum Ausdruck, dass die Verkehrsinsel in ihrem jetzigen Zustand lange erhalten bleiben möge.

Da aus technischen Gründen, die Pumpe konnte nicht direkt über dem Brunnen montiert werden und der Grundwasserspiegel nicht mehr wie früher bei 6 – 8 m liegt, sondern bei ca. 110 Metern, liegt, mit der Pumpe kein Wasser gefördert werden kann, wurde symbolisch mit einem Gläschen Kölsch oder Mineralwasser angestoßen.

Der Heimat- und Geschichtsverein Titz wird im Laufe des Jahres 2010 über den Fortgang des Projektes „Große Hofpumpe“ berichten.

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Titzer erhielt Ritterschlag in Solingen

Mitglieder und Gäste des Heimat- und Geschichtsverein Titz unternahmen ihre erste Tagesfahrt 2010 in das Gebiet des Herzogtums Berg und führte uns nach Solingen.

Nach knapp einstündiger Fahrt erreichten wir die Talstation der Seilbahn, welche uns zur Burg transportierte und wir unsere Führung durch den historisch wieder aufgebauten Bereich der Burg begannen.
Diese sehr interessante, amüsante und kurzweilige Führung brachte uns nicht nur die Geschichte der Burg, ihrer Besitzer und deren weit verzweigte Verwandtschaft näher, sondern ein Mitglied unserer Reisegruppe wurde zum Ritter geschlagen und musste danach sofort eine Gerichtsverhandlung leiten und ein Urteil fällen. Bei der Verhandlung ging es um ein überfahrenes Schwein. Der richtende Ritter hatte ein barmherziges Mitleid mit dem Angeklagten und verzichtete auf eine Verurteilung.

Nach Abschluss der offiziellen Führung haben wir uns, soweit möglich und zugänglich, den gesamten Burgkomplex angesehen. Hier sind neben alten Rüstungen, Handwerksgeräten aus dem Mittelalter, Wohnungseinrichtungen der Zeit, einer alten Apotheke sehr viele Dinge zu besichtigen, welche wir, wenn überhaupt, nur aus alten Büchern kennen.

Das zweistündige Besichtigen der Burg hat reichlich Energie gekostet, sodass wir uns stärken mussten, bevor wir zu Fuß oder mit der Seilbahn wieder zu unseren Fahrzeugen gelangten.

Die anschließende Fahrt quer durch Solingen zum „Deutschen Klingenmuseum“ verlief problemlos, sodass wir pünktlich zur vereinbarten Führung durch den Bereich „Bestecke“ vor Ort waren.
Das Klingenmuseum ist in einem ehemaligen Kloster untergebracht, welches in seiner Bausubstanz erhalten blieb, sodass die Kreuzgänge und Säle des ehemaligen Klosters noch vollständig vorhanden sind.

Nach der sehr ausführlichen und interessanten Führung hatten wir noch Gelegenheit den Kirchenschatz des Klosters mit seinen Monstranzen aus der Zeit von 1400 bis 1800 zu besichtigen.

Zu Fuß gingen wir dann zum Marktplatz von Solingen – Gräfrath wo wir im Kaffeehaus uns stärkten, bevor wir die Rückfahrt nach Titz antraten, wo wir gegen 19.00 Uhr unsere Tagesfahrt beendeten.

Unsere zweite Tagesfahrt findet am Sonnabend den, 10. Juli 2010 statt und führt uns unter anderem zur Schwanenburg nach Kleve.

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Übergabe der ersten großen Hofpumpe an die Titzer

Der Heimat- und Geschichtsverein Titz hat in der Verkehrsinsel im Einmündungsbereich der Matthiasstraße in die Linnicher Straße, wo im Herbst 2009 bei Umbauarbeiten an der Verkehrsinsel ein alter Brunnen entdeckt wurde, auf dem bis ca. 1952 eine große Hofpumpe stand, mit Unterstützung der Raiffeisenbank Erkelenz bei der Firma Fachwerk Antik in Korschenbroich eine Ersatzpumpe erworben und dort aufgestellt.

Zwischenzeitlich wurden die Bau- und Erdarbeiten abgeschlossen, so dass jetzt die Gesamtanlage den Titzern übergeben werden kann.

Der Termin für diese Übergabe ist am Donnerstag den 27. Mai 2010 um 16.30 Uhr, zu dem alle Titzer herzlich willkommen sind.

Tagesfahrt am 8. Mai 2010

Unsere erste Tagesfahrt 2010 geht in den Großraum Solingen, wo wir zunächst das Schloss Burg besuchen und besichtigen, bevor wir nach einer Stärkung zum Klingenmuseum Solingen weiterfahren. Die Führung im Klingenmuseum hat den Schwerpunkt „Bestecke“.
Nach einer Kaffeepause am Gräfrather Markt in Solingen werden wir uns auf den Heimweg machen.

Abfahrt ist um 8.30 Uhr am Spritzenhaus – Ecke Marktstraße / Linnicher Straße – und wir werden voraussichtlich gegen 19.00 Uhr wieder in Titz zurück sein.

Die Fahrtkosten betragen für Mitglieder 7,00 Euro, für Gäste sind 10,00 Euro bei der Anmeldung zu bezahlen. Weitere Kosten entstehen für Eintritte und Führungen.

Anmeldungen bitte bei K-H. Völker, Landstraße 58, Tel: 02463 – 5858

Jahreshauptversammlung des HGV – Titz

Am 07. April 2010 versammelten sich 19 Mitglieder des Heimat- und Geschichtsverein Titz im Pfarrjugendheim in der Linnicher Straße zur diesjährigen Jahreshauptversammlung.
Nach der Begrüßung durch Arved von Mueller, der als geschäftsführender Vorsitzender auch den Geschäftsbericht 2009/2010 vortrug, erfolgte nach dem Kassenbericht durch Herbert Flücken, dem Bericht der Kassenprüfer die einstimmige Entlastung des Vorstandes durch die Mitgliederversammlung.
Im Anschluss stand die Neu- bzw. Wiederwahl zu verschiedenen Funktionen in der Vereinsführung an.

Frau M-Th. Rolland wurde ohne Gegenstimme als 2. Vorsitzende in Ihrem Amt bestätigt.

Da Herr Herbert Flücken sich aus persönlichen Gründen nicht mehr als Kassierer zur Wiederwahl stellte, wurde er auf Vorschlag des Vorsitzenden auf Grund seiner langjährigen ehrenamtlichen Führungstätigkeiten beim Heimat- und Geschichtsverein Titz als Geschäftsführer und Kassierer einstimmig von der Mitgliederversammlung zum Ehrenmitglied des HGV – Titz ernannt.

Als 1. Kassierer wurde Herr Wolfgang Kronz und als sein Stellvertreter (diese Position war Jahrelang nicht besetzt) Herr Reiner Röttger jeweils einstimmig gewählt.
Herr Josef Wolf wurde ebenfalls einstimmig als Kassenprüfer gewählt.

Auf Vorschlag des Vorsitzenden hat die Mitgliedsversammlung einstimmig die bisherigen Beiratsmitglieder Frau E. Müller und Herrn Willy Flücken zusammen mit den Ehrenmitgliedern Karl Muckel und Herbert Flücken in den neu geschaffenen „Rat der Ehrenmitglieder“ gewählt, der den Vorstand, zunächst für ein Jahr, mit Rat und Tat, sowie mit seinen Ideen unterstützt.
Zu neuen Beisitzern wurden einstimmig die Herren Marcel Cramer und Karl-Heinrich Völker gewählt.
Mit dieser Umstrukturierung hofft der Vorstand verstärkt die Altersschicht zwischen 30 und 50 der Titzer Einwohnerschaft anzusprechen, damit der HGV Titz, sein Archiv und seine Arbeit auch in den nächsten Jahren erfolgreich weiterführen kann.

Die Führung des Heimat- und Geschichtsverein Titz hat nunmehr folgende Zusammensetzung:

Vorsitzender:      Arved von Mueller      Matthiasstraße 2
2.Vorsitzende:     M. – Th. Rolland        Marktstraße 11
Schriftführerin:    Hildegard Breuer       Landstraße 68a
1.Kassierer:        Wolfgang Kronz        Matthiasstraße 29
2.Kassierer:        Reiner Röttger          Antoniusstraße 3b
Beisitzer:            Willy Flücken             Linnicher Straße 31
Marcel Cramer           Linnicher Straße 19
Karl – H. Völker         Landstraße 58

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Große Hofpumpen für Titz

In Fortsetzung der zugesagten Informationen über dieses Großprojekt des HEIMAT- UND GESCHICHTSVEREIN TITZ, können wir – wie für Jedermann ersichtlich – berichten, dass zwei Pumpen an ihren Bestimmungsorten montiert worden sind.

Die Pumpen, wurden wie vereinbart, durch Herrn Günter Thoren, Fachwerk – Antik GmbH, Pappelweg 1 aus 41352 Korschenbroich per Anhänger nach Titz gebracht.
Bei der Firma Fachwerk – Antik haben wir nach langem Suchen die beiden Pumpen gefunden und Herr Thoren war in der Lage, preislich sich unseren Möglichkeiten anzunähern, so dass das Projekt mit kräftiger Unterstützung von Sponsorenzusagen für unseren Verein zu stemmen war.

So gegen 11.00 Uhr am 27. März 2010 lieferte Herr Thoren unsere Pumpen an, welche mit Hilfe des Traktors von und mit Arno Emmerich, Rund Düttenhof, vom Anhänger entladen und auf die vorbereiteten Fundamente am Spritzenhaus und auf der Verkehrsinsel Matthiasstraße / Linnicher Straße montiert wurden.

Auf Grund der guten Vorarbeiten ging die Aufstellung der großen Hofpumpen reibungslos von statten. Unser Team bekam durch Herrn Peter Lennartz, Matthiasstr.5 noch Unterstützung in dem er an beiden Pumpen die Pumpenschwengel festsetzte, damit diese im übertragenen Sinne nicht als Glockenklöppel missbraucht werden können.

Wir danken Allen, die hier mitgeholfen haben und mithelfen, und werden, sobald die Pflasterung um die Pumpen erledigt ist, zunächst die Pumpen farblich auffrischen, bevor wir die erste Pumpe in der Verkehrsinsel Matthiasstraße / Linnicher Straße zusammen mit dem Hauptsponsor dieser Pumpe, der Raiffeisenbank Erkelenz, den Titzern diese Pumpe offiziell übergeben.
Der Termin wird rechtzeitig im Amtsblatt bekannt gegeben.

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Fotonachmittag am 7. März 2010

Am 7. März 2010 um 15.00 Uhr findet der nächste Fotonachmittag im Pfarrjugendheim in der Linnicher Straße statt, zu dem der Heimat- und Geschichtsverein Titz alle Titzer herzlich einlädt.

Bisher haben wir bei diesen Veranstaltungen immer alte Fotos aus der Zeit von 1900 bis heute gezeigt. Diesmal möchten wir allen Titzern den Film von und über die 825 Jahrfeier im Jahre 1991 – also vor nunmehr 19 Jahren – zeigen und hoffen hiermit auch viele Titzer Neubürger anzusprechen und neugierig zu machen.

Der Film dauert etwa 2 Stunden und wir werden zur Stärkung eine Pause einlegen, so dass gegen 18.00 Uhr die Veranstaltung zu Ende sein wird.

Der Heimat- und Geschichtsverein freut sich auf Ihren Besuch.

 Wer erinnert sich noch an die großen Hofpumpen in Titz?

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Die älteren Einwohner aus Titz berichten bei den Veranstaltungen des Heimat- und Geschichtsverein Titz immer wieder von den schönen großen Hofpumpen, die es früher in den Straßen und Gassen sowie auf den großen Höfen gab. Diese Pumpen sind nach der Installation der Wasserleitung in Titz und auch den meisten anderen Orten verschwunden, sie wurden nicht mehr gebraucht.

Im Herbst 2009 wurde die Verkehrsinsel im Einmündungsbereich der Matthiasstraße in die Linnicher Straße verkleinert, da vor einiger Zeit ein Baum in dieser Verkehrsinsel gefällt werden musste und somit die Verkehrsinsel zu groß war.
Im Rahmen des Umbaus der Verkehrsinsel stießen die Bauarbeiter auf einen ca. 10 bis 12 Meter tiefen, gemauerten Brunnen mit einem eisernen  Saugrohr in der Mitte.

Befragungen älterer Mitbürger ergaben, dass an dieser Stelle bis etwa 1950 eine große Hofpumpe stand. Wo diese verblieben ist, ist nicht mehr recherchierbar.
Das Gleiche gilt für weitere ehemalige öffentliche Standorte von großen Hofpumpen, wie z. B. am Spritzenhaus oder in der Ecke zwischen Pfarrhaus und alter Titzer Schule.

Anlässlich der 825 Jahrfeier von Titz im Jahr 1991 wurde eine große Hofpumpe in der Bungsstraße aufgestellt, jedoch nicht über den in diesem Bereich vorhandenen Brunnen in der Straße, sondern an einer verkehrstechnisch sicheren Stelle.

Der HEIMAT- UND GESCHICHTSVEREIN TITZ möchte mit Hilfe der Titzer Einwohner und der Unterstützung der Titzer Geschäftsleute sowie der im Ort ansässigen Banken versuchen, zumindest eine weitere große Hofpumpe, auf der Verkehrsinsel im Bereich der Matthiasstraße/Linnicher Straße, wieder aufzustellen.

Dieses Projekt können wir jedoch nur mit Ihrer Hilfe realisieren und bitten Sie daher um Unterstützung in Form einer finanziellen Spende auf das Konto: 4303574 bei der Sparkasse Düren, BLZ: 39550110 mit dem Hinweis „Hofpumpe“.
Sollten Sie für ihre Spende eine Spendenquittung wünschen, so vermerken Sie dieses bitte auf dem Einzahlungsformular ihrer Bank.

Der HEIMAT- UND GESCHICHTSVEREIN TITZ bedankt sich bereits jetzt für Ihre Unterstützung bei der historischen Verschönerung unseres Dorfes. Für Fragen, Anregungen und Kritik stehen wir  Ihnen gerne zur Verfügung.

Über den Fortschritt dieses Projekts halten wir Sie natürlich auf dem Laufenden, sowohl im Amtsblatt, als auch auf unserer Internetseite.

- Der Vorstand des Heimat- und Geschichtsverein Titz -

Neuigkeiten und Überblick 2010

Um unsere Internetseite und die veröffentlichten Beiträge und Informationen übersichtlicher zu gestalten, werden wir ab sofort Einzelbeiträge veröffentlichen, die zum Jahresende automatisch archiviert werden. Die Beiträge aus den Jahren 2009 und älter finden Sie im Bereich “Informationsarchiv”.

Terminplan 2010 des HGV-Titz

Stand: 2.Dezember 2009

Monatstreffen:

06.01.2010    19.00 Uhr     Pfarrjugendheim
03.02.2010    19.00 Uhr     Pfarrjugendheim
03.03.2010    19.00 Uhr     Pfarrjugendheim
          07.04.2010    19.00 Uhr     Pfarrjugendheim Jahreshauptversammlung
05.05.2010    19.00 Uhr     Pfarrjugendheim
02.06.2010    19.00 Uhr     Treffen im Archiv im Spritzenhaus
07.07.2010    19.00 Uhr     Pfarrjugendheim
04.08.2010    19.00 Uhr     Sommerferien deshalb Treffen im Archiv im Spritzenhaus
01.09.2010    19.00 Uhr     Pfarrjugendheim
06.10.2010    19.00 Uhr     Pfarrjugendheim
03.11.2010    19.00 Uhr     Pfarrjugendheim
01.12.2010    19.00 Uhr     Pfarrjugendheim

Fotonachmittag:

7. März 2010 15.00 Uhr Pfarrjugendheim

28. November 2010 Seniorennachmittag unter Beteiligung des HGV-Titz

Rundgang durch Titz:

17. April 2010, 15.00 Uhr ab Spritzenhaus

Führung durch die Titzer Pfarrkirche:

04. September 2010, 15.00 Uhr ab Spritzenhaus

Tagesfahrten:

08. Mai 2010, 8.30 Uhr ab Spritzenhaus Ziel: Schloss Burg an der Wupper
„ Auf den Spuren der Herzöge von Berg „

10. Juli 2010, 9.00 Uhr ab Spritzenhaus  Ziel: Schwanenburg / Kleve
„ Auf den Spuren der Herzöge von Kleve „

16. Oktober 2010, 9.00 Uhr ab Spritzenhaus  Ziel: Koblenz
„ Die preußische Rheinprovinz „

Weihnachtsmarkt:

4./5. Dezember 2010 in der Marktstraße

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